BikeTally · Hintergrund

Wovon BikeTally lebt

Finanzierung 2 Minuten Stand 02.10.2026

Eine App, die ein Scheckheft über Jahre führen soll, muss sagen, wovon sie lebt und ob es sie in zwei Jahren noch gibt. Bei einer App, die kostenlos zu laden ist und keinen Kaufweg hat, ist diese Frage besonders berechtigt. Hinter BikeTally steht eine einzelne Person, die den Betrieb selbst trägt.

Die kurze Antwort

BikeTally ist ein eigenfinanziertes Ein-Personen-Projekt aus Frankfurt am Main. Es ist kein Startup, das wachsen muss, und kein Konzern, der Daten verwertet. Die App ist werbefrei und enthält keinen Analysedienst von außen. Eine anonyme Nutzungsstatistik läuft mit und lässt sich in den Einstellungen abschalten. Verkauft werden die Daten nicht. Außer dem Gründer muss niemand an der App verdienen, deshalb ist sie kostenlos zu laden und hat keinen Kaufweg.

Was der Betrieb kostet

Serverbetrieb und KI-Recherchen kosten jeden Monat Geld. Die Fahrrad-, Wartungs- und Belegdaten liegen in einer Datenbank in der EU, die Serverfunktionen laufen in Frankfurt am Main, die Anmeldung über Firebase Authentication in US-Rechenzentren. Einzelheiten dazu stehen in der Datenschutzerklärung.

Damit das tragbar bleibt, hat der KI-Assistent ein monatliches Kontingent je Konto. Räder, Komponenten, Belege und geteilte Scheckhefte sind nicht begrenzt, und die Kernfunktionen stehen hinter keiner Bezahlschranke. Sollte der Betrieb eines Tages mehr Geld brauchen, käme ein optionales Zusatzangebot hinzu.

Wenn sich daran etwas ändert

Dass eine App auf Dauer nichts kostet, kann niemand seriös versprechen, und eingestellte Gratis-Apps hat es in dieser Nische schon gegeben. Was sich zusagen lässt, ist der Umgang mit den Daten.

Die Daten gehören dem Besitzer des Rades. Die geführte Historie lässt sich jederzeit direkt in der App exportieren.

Sollte BikeTally je etwas kosten oder eingestellt werden, wird das rechtzeitig in der App angekündigt, und der Export bleibt bis zuletzt offen. Das Scheckheft geht dabei niemandem verloren.

Woran sich das prüfen lässt

  1. Datenschutzerklärung lesen

    Dort steht, welche Daten die App wofür verarbeitet und was sie nicht tut: Datenschutz.

  2. Export ausprobieren

    Im Konto-Tab unter „Datenhygiene & Export“ kommen die Einträge als JSON-Datei heraus, heute wie an jedem anderen Tag.

  3. Nachfragen

    Hinter der App steht eine erreichbare Person. Eine Mail an hallo@biketally.de wird in der Regel innerhalb von 24 Stunden beantwortet.

Das Scheckheft auf dem iPhone

Was hier steht, gilt für die Fassung im App Store: werbefrei, eigenfinanziert, ohne Verkauf von Daten. Für iPhone ab iOS 18, kostenlos zu laden.

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