Ratgeber · Scheckheft · 12 Minuten · Stand 02.10.2026

Digitales Fahrrad-Scheckheft: was hineingehört

Beim Auto entscheidet das gepflegte Serviceheft seit Jahrzehnten mit über den Gebrauchtwert, am Fahrrad setzt sich dasselbe erst durch. Der Anlass ist der Preis: Ein Rennrad, Gravelbike oder E-Bike der mittleren und oberen Preisklasse besteht zu einem erheblichen Teil aus Verschleißteilen, deren Zustand von außen nicht zu erkennen ist. Auf dem Anzeigenfoto sieht eine Kette mit 800 Kilometern aus wie eine mit 5.000, in der Verhandlung macht das einen Unterschied. Ein Scheckheft beweist nicht, dass eine Arbeit gemacht wurde, aber es beantwortet die Fragen des Käufers, bevor er sie als Preisabschlag einrechnet.

Was ein Fahrrad-Scheckheft ist

Ein Fahrrad-Scheckheft ist die fortlaufende Aufzeichnung dessen, was am Rad gearbeitet wurde: die geführten Wartungen mit Datum, Kilometerstand und Beschreibung, dazu die verbauten Komponenten mit ihrer eigenen Laufleistung. Das Vorbild ist das Serviceheft des Autos, der Unterschied liegt in der Erfassung. Beim Auto trägt die Werkstatt ein und stempelt. Am Fahrrad führt meist der Besitzer selbst, weil ein großer Teil der Arbeiten in der eigenen Garage stattfindet.

Digital geführt heißt: Der Kilometerstand wächst automatisiert aus Apple Health oder Strava mit, die Laufleistung wird für jedes verbaute Teil einzeln gezählt, und die Historie lässt sich als Webseite freigeben oder als PDF ausgeben. Inhaltlich gehört dasselbe hinein wie ins Papierheft. Die Handarbeit entfällt weitgehend, und die Zahlen bleiben beim Rad statt auf einem Zettel, der beim nächsten Umzug verloren geht.

Papier oder digital

Das Papierheft funktioniert ohne Strom, ohne Konto und ohne Anbieter. Seine Schwächen zeigen sich erst über Jahre.

Heft in der Schublade

  • Der Kilometerstand steht nur dort, wo ihn jemand abgeschrieben hat.
  • Was ein einzelnes Teil gelaufen ist, lässt sich nur zurückrechnen, wenn Einbaudatum und Stand zufällig notiert wurden.
  • Anlass zum Eintrag ist die eigene Erinnerung.
  • Die Werkstattrechnung liegt lose bei.
  • Beim Verkauf hängt alles daran, dass das Heft auffindbar ist.

Digital geführt

  • Der Kilometerstand wächst aus Apple Health oder Strava mit oder wird als Gesamtstand nachgetragen.
  • Die Laufleistung läuft ab dem Einbau je Komponente einzeln mit.
  • Das Serviceintervall steht auf der Startseite der App, und auf Wunsch erinnert sie täglich, sobald etwas fällig oder bald fällig ist.
  • Die Werkstattrechnung wird ausgelesen und als Eintrag vorgeschlagen, die Datei bleibt bei dir.
  • Beim Verkauf geht ein Link ins Inserat, für die Übergabe ein PDF.

Eine Grenze haben beide gemeinsam: Was nicht eingetragen wird, steht auch nicht drin.

Was hineingehört

Welche Angaben hineingehören, richtet sich danach, wer später darin liest und was er wissen will: der Käufer, die Werkstatt, die Leasinggesellschaft oder du selbst im dritten Winter. Was keine dieser Fragen beantwortet, macht das Heft nur länger.

AngabeWozu sie im Heft steht
Rad und Aufbau: Hersteller, Modell, Modelljahr, Typ, Ausstattungsvariante, Rahmengröße benennt, um welches Rad es geht, und macht die Angaben mit dem Inserat abgleichbar
Kaufdatum Ausgangspunkt für Alter, Erstinspektion und Fristen. Steht im PDF, nicht im geteilten Link
Kilometerstand mit Herkunft die Bezugsgröße der Verschleißfragen: aus Apple Health, aus Strava oder von Hand nachgetragen
Laufleistung je Komponente sagt, wie weit Kette, Kassette und Beläge gelaufen sind, nicht nur wie alt das Rad ist
Wartungen mit Datum, Kilometerstand und Beschreibung was wann bei welchem Kilometerstand gemacht wurde
Herkunft des Eintrags unterscheidet den selbst angelegten Eintrag von dem nach einem Werkstattbeleg erfassten und beide von dem, den ein Partnerbetrieb hinterlegt hat
Kosten je Arbeit und in Summe für die eigene Kalkulation und die Übergabemappe. Steht im PDF und in der App, nicht im geteilten Link
Messwerte: Kettenlängung, Belagstärke, Bremsscheibendicke, Profiltiefe der gemessene Zustand mit dem Grenzwert, der zu diesem Teil gehört
Serviceintervalle halten fest, wann zuletzt gearbeitet wurde und wann wieder nachzusehen ist, nach Kilometern, Tagen oder Betriebsstunden
Ausgebaute Teile mit Ausbaudatum und Endstand zeigt, was das Rad hinter sich hat. Steht im PDF
Rahmennummer und Kaufbeleg Unterlage für Diebstahlanzeige und Versicherung. Bleibt in der App
Belegdateien: Rechnungen, Fotos, Protokolle Nachweis für den Ernstfall. Die Dateien bleiben auf deinem Gerät und, wenn iCloud Drive eingeschaltet ist, im iCloud-Ordner der App
Zwei Angaben gehören nicht in eine öffentliche Freigabe: die Rahmennummer und der Kaufpreis. Die Rahmennummer belegt zusammen mit dem Kaufbeleg das Eigentum und gehört in die eigene Akte, nicht in ein Inserat. Der Kaufpreis ist Verhandlungsmasse und geht den Leser nichts an. In der App stehen beide. Im geteilten Scheckheft steht der Kaufpreis nicht, und von der Rahmennummer stehen dort höchstens die letzten vier Zeichen, wenn ein Partnerbetrieb einen Eintrag zu diesem Rad hinterlegt hat.

Was es beim Verkauf bringt

Belastbare Zahlen dazu, wie viel mehr ein dokumentiertes Fahrrad erzielt, gibt es nicht. Nachvollziehbar ist der Mechanismus. Zwei Räder, gleiches Modelljahr, gleiche Fotos: Das erste ist „gepflegt, wenig gefahren“, das zweite bringt eine geführte Historie mit, Kette bei 2.400 Kilometern gewechselt, Bremsflüssigkeit im Herbst, Dämpferservice mit Datum. Beim ersten zieht der Käufer den anstehenden Verschleiß vorsichtshalber vom Preis ab, weil er ihn nicht einschätzen kann. Beim zweiten entfällt dieser Abzug, weil seine Fragen schon beantwortet sind.

Dazu kommt der praktische Ablauf: Rückfragen im Chat lassen sich mit einem Link beantworten, ohne dass der Verkäufer aus dem Gedächtnis antworten muss. Wie sich das in der Anzeige formulieren lässt, steht im Ratgeber Fahrrad verkaufen. Für den Aufbau des Inserats selbst gibt es Scheckheft-Link ins Inserat.

Für die Weitergabe gibt es zwei Wege, die bewusst unterschiedlich sind. Der Link führt auf eine Webseite unter biketally.de, die sich ohne Anmeldung und ohne installierte App im Browser lesen lässt. Die Adresse enthält ein zufälliges Kennzeichen aus 24 Zeichen, und die Seite ist mit noindex von der Indexierung ausgenommen. Wer die Adresse hat, kann die Seite lesen. Deshalb gehört sie ins Inserat und nicht in ein öffentliches Forum.

Auf der Seite stehen der Name des Rades, Typ, Modell, Rahmengröße und der Gesamtkilometerstand, die aktiven Komponenten mit Spezifikation, Laufleistung und Einbaudatum und die Wartungen mit Datum, Kilometerstand und Beschreibung. Wenn du den Schalter setzt, steht dort auch, was demnächst ansteht. Einträge von Partnerbetrieben erscheinen mit Betrieb und Datum. Kosten und Belegfotos stehen nicht auf der Seite. Von der Rahmennummer stehen dort höchstens die letzten vier Zeichen, und auch die nur, wenn ein Partnerbetrieb einen Eintrag zu diesem Rad hinterlegt hat.

Deine eigenen Einträge zeigt die Seite im Stand der letzten Freigabe. Einträge von Partnerbetrieben liest der Server bei jedem Öffnen frisch dazu. Du kannst sie also nicht dadurch weglassen, dass du die Seite nicht auffrischst.

Das PDF ist für die Übergabe gedacht: die selbst geführte Historie, dazu das Kaufdatum, die ausgebauten Teile und die Kosten je Arbeit samt Summe. Was ein Partnerbetrieb hinterlegt hat, steht nur auf der geteilten Seite, nicht im PDF. Das PDF entsteht auf dem Gerät und wird über die Teilen-Funktion weitergegeben.

Eine Freigabe gilt so lange, wie du es beim Teilen festlegst, 7, 30, 90 oder 180 Tage. Danach wird die Seite gelöscht. Verlängern lässt sie sich im Scheckheft des Rads. Zurückziehen kannst du die Freigabe jederzeit, wobei die Seite bis zu fünf Minuten lang noch aus einem Zwischenspeicher beantwortet werden kann. Das Zurückziehen braucht eine Internetverbindung. Schlägt es fehl, bleibt die Seite erreichbar, und die App weist darauf hin.

Werkstatt, Leasing, Versicherung

Auf einer Werkstattrechnung stehen Datum, Kilometerstand, Positionen und Preise bereits. BikeTally liest sie aus, als PDF oder abfotografiert, und zeigt das Ergebnis als Vorschau, in der sich jede Position einzeln abwählen lässt. Geschrieben wird erst nach deiner Freigabe. Für diese Auswertung geht die Datei an Anthropic in den USA, die Firma hinter dem KI-Modell. BikeTally speichert die Anfrage nicht. Die Funktion ist freiwillig und ohne ausdrückliche Einwilligung gesperrt.

Den Kilometerstand aus dem Beleg vergleicht die App mit dem Stand des Rades und verwirft ihn, wenn er mehr als 50 Kilometer darüber liegt. Größere Nachträge gehen nur, wenn du den Schalter für die Übernahme des Kilometerstands setzt. Der Vermerk „aus Werkstattbeleg übernommen“ bedeutet, dass du den Eintrag nach einem Beleg angelegt hast, den du selbst verwahrst.

Beim Leasingrad wird dieselbe Unterlage ein zweites Mal gebraucht, weil der Zustand bei der Rückgabe bewertet wird. Mehr dazu steht im Ratgeber Dienstrad-Leasing. Für Versicherung und Diebstahlanzeige gehören Rahmennummer, Kaufbeleg und Fotos in die eigene Akte, und die bleiben in der App.

Schritt für Schritt

Der meiste Aufwand liegt am Anfang, danach kommen Einträge nur noch dazu, wenn am Rad etwas passiert. Wer ein gebrauchtes Rad übernimmt, fängt mit dem an, was belegt ist: Kaufbeleg, letzte Werkstattrechnung, der am Radcomputer abgelesene Stand. Der Rest wird nachgetragen, sobald er sich findet. Die Reihenfolge unten ist nicht zwingend, erspart aber doppelte Arbeit.

  1. Rad anlegen

    Hersteller, Modell, Modelljahr, Typ und Rahmengröße eintragen, oder den Kaufbeleg als PDF auslesen lassen. Händler, Kaufdatum, Preis, Modell und Rahmennummer werden als Vorschlag angezeigt und erst nach deiner Bestätigung übernommen. Die Auswertung geht an Anthropic in den USA und ist freiwillig.

  2. Kilometer anschließen

    Apple Health oder Strava verbinden, beides freiwillig, oder den am Radcomputer abgelesenen Gesamtstand nachtragen. Die Differenz wird als Fahrt gebucht und wandert auf die verbauten Teile. Fahrten aus Strava zählt die App nur mit, wenn ihnen dort eine Ausrüstung zugeordnet ist.

  3. Verbaute Teile eintragen

    Kette, Kassette, Bremsbeläge, Reifen, bei gefederten Rädern Gabel und Dämpfer, je mit Einbaudatum und, falls bekannt, der bereits gelaufenen Strecke.

  4. Altbestand nachtragen

    Werkstattrechnungen der vergangenen Jahre auslesen lassen oder von Hand erfassen. Die Eckdaten stehen auf den Belegen.

  5. Intervalle und Messreihen setzen

    Intervalle nach Kilometern, Tagen oder Betriebsstunden. Für Kette, Beläge, Bremsscheiben und Reifen die gemessenen Werte mit dem Grenzwert des Teils, ab der dritten Messung rechnet die App die Reihe hoch. Der fällige Termin ist eine Erinnerung ans Nachsehen, gemessen wird am Rad. Für das erste Intervall am neuen Rad siehe Erstinspektion.

  6. Zum Saisonende festhalten

    Das Einwintern ist ein naheliegender Anlass für den Jahreseintrag, weil das Rad ohnehin auf dem Ständer steht. Die Liste dazu steht in der Checkliste zum Saisonende.

  7. Vor dem Verkauf freigeben

    Der Link kommt ins Inserat, das PDF zur Übergabe. Die Freigabe ziehst du vor der Übergabe zurück.

Was ein Scheckheft nicht leistet

Ein Scheckheft belegt, was eingetragen wurde. Ob die Arbeit stattgefunden hat und fachgerecht war, kann es nicht belegen. BikeTally sieht von einer Arbeit nur den Eintrag und tritt deshalb an keiner Stelle als Prüfinstanz auf. Sichtbar sind Zeitpunkt und Herkunft eines Eintrags.

Auch der Kilometerstand ist eine Zahl mit Quelle und keine Beglaubigung. Er wächst aus Apple Health oder Strava mit, lässt sich aber ebenso von Hand setzen, und Strava-Fahrten ohne zugeordnete Ausrüstung zählt die App dem Rad nicht zu.

Für den Käufer heißt das: Kette messen, Bremsbeläge ansehen, Rahmennummer mit dem Kaufbeleg vergleichen, den Sitz von Lenker, Vorbau und Bremse kontrollieren. Das nimmt ihm kein Heft ab. Für den Verkäufer heißt es, dass ein Heft mit ehrlichen Einträgen mehr nützt als ein geschöntes. Ein Sturz, der im Heft steht, ist eine Notiz, die der Käufer einordnen kann. Einen verschwiegenen entdeckt er bei der Besichtigung oft ohnehin.

Häufige Fragen

Kann sich ein Käufer auf die Einträge verlassen?

Ein Scheckheft belegt, was eingetragen wurde. Ob die Arbeit stattgefunden hat und fachgerecht war, belegt es nicht. Sichtbar sind Zeitpunkt und Herkunft eines Eintrags, also ob der Besitzer ihn selbst angelegt, nach einem Werkstattbeleg erfasst oder ein Partnerbetrieb ihn hinterlegt hat. Der Abgleich zwischen Unterlage und Rad bleibt Sache des Käufers: Kette messen, Bremsbeläge und Reifen ansehen, Rahmennummer mit dem Kaufbeleg vergleichen. Das Scheckheft zeigt ihm, wo es sich lohnt, genauer hinzusehen.

Braucht der Käufer die App, um das Scheckheft zu lesen?

Nein. Der freigegebene Link führt auf eine Webseite, die sich im Browser ohne Anmeldung und ohne installierte App öffnen lässt, am Telefon wie am Rechner. Wer die Adresse hat, kann die Seite lesen. Deshalb enthält sie ein zufälliges Kennzeichen aus 24 Zeichen und ist mit noindex von der Indexierung ausgenommen. In das Inserat gehört der Link, in ein öffentliches Forum nicht.

Was passiert nach dem Verkauf mit dem Link?

Du ziehst die Freigabe in der App zurück, danach liefert die Adresse nur noch den Hinweis „nicht veröffentlicht“. Bis zu fünf Minuten lang kann die Seite noch aus einem Zwischenspeicher beantwortet werden, und das Zurückziehen braucht eine Internetverbindung. Schlägt es fehl, bleibt die Seite erreichbar, und die App weist darauf hin. Ohne Zurückziehen endet die Freigabe von selbst nach der Laufzeit, die du beim Teilen festgelegt hast, 7, 30, 90 oder 180 Tage. Eine Woche vorher erinnert dich die App, verlängern kannst du im Scheckheft des Rads. Ein abgelaufener Link kommt nicht von allein zurück, auch nicht durch das Öffnen der Radseite in der App. Gibst du das Scheckheft später erneut frei, entsteht wieder dieselbe Adresse. Eine neue Adresse bekommst du, wenn du die Freigabe vorher zurückziehst und danach neu veröffentlichst.

Stehen Kaufpreis, Kosten und Rechnungen im geteilten Scheckheft?

Nein. Die Kosten je Arbeit und ihre Summe stehen im PDF und in der App, auf der geteilten Seite nicht. Belegdateien bleiben auf deinem Gerät und, wenn iCloud Drive eingeschaltet ist, im iCloud-Ordner der App. In den Link und in das PDF gehen sie nicht. Kaufpreis, Kaufdatum, Notizen, Messreihen und die Fahrtenhistorie bleiben ebenfalls in der App. Von der Rahmennummer stehen auf der geteilten Seite höchstens die letzten vier Zeichen, und auch die nur, wenn ein Partnerbetrieb einen Eintrag zu diesem Rad hinterlegt hat.

Lohnt sich ein Scheckheft, das erst heute beginnt?

Ja. Den Altbestand kannst du nachtragen. Auf jeder Werkstattrechnung stehen Datum, Kilometerstand und Positionen, und für das eigene Schrauben reicht oft die Erinnerung an das Jahr, in dem die Kette neu war. Beim Verkauf zählt weniger, wie alt die Aufzeichnung ist, als wie dicht sie die Zeit abdeckt, in der du das Rad besessen hast. Genau diese Zeit muss der Käufer einschätzen. Ein Heft, das mit dem heutigen Kilometerstand und den drei letzten Arbeiten beginnt, ist dafür eine brauchbare Grundlage.

Werbefrei, ohne Datenverkauf, eigenfinanziert

Das Scheckheft auf dem iPhone

BikeTally führt die Laufleistung je Komponente, die Wartungshistorie als Link oder PDF und die Belegerfassung mit Freigabe vor jeder Übernahme. Werbefrei, kostenlos zu laden. Wovon der Betrieb lebt, steht unter Wovon BikeTally lebt. Für iPhone ab iOS 18.

Quellen & Hinweis

Angaben zur App beziehen sich auf BikeTally 1.0.9 für iOS 18, Stand 17. September 2026: Funktionsumfang, Speicherfristen und Grenzen der Scheckheft-Freigabe. Die Laufzeit freigegebener Seiten (7 bis 180 Tage, beim Teilen gewählt) steht in der Datenschutzerklärung.

Grenzwerte für die Kettenlängung liegen je nach Schaltungsbreite und Hersteller zwischen 0,5 und 0,75 Prozent. Die App belegt das Formular mit 0,75 Prozent vor und weist im Feld auf die abweichenden Werte hin. Maßgeblich ist die Anleitung des verbauten Teils. Diese Seite ersetzt keine Prüfung am Rad.