Funktionen

Was die App kann

Jedes Teil an deinem Rad führt seinen eigenen Kilometerstand. Du siehst, was als Nächstes ansteht und woher die Zahl dahinter kommt.

6
Ansichten, von der Übersicht bis zum Scheckheft.
3
Einheiten für Intervalle: Kilometer, Tage oder Betriebsstunden.
90 %
des Intervalls sind erreicht, dann meldet die App „bald fällig“, bei 100 Prozent „fällig“.
21 Tage
und drei Fahrten braucht die App, bevor sie aus deinen Kilometern einen Termin hochrechnet.

Sechs Ansichten

Die sechs Ansichten der App.

Tippe eine an, die Aufnahme wechselt mit.

Die Übersicht zeigt, was jetzt ansteht.

Die erste Seite sammelt die Arbeiten an allen deinen Rädern: oben, was fällig ist, darunter, was demnächst kommt. Erledigtes hakst du mit einem Wisch ab und kannst es ein paar Sekunden lang wieder zurückholen. Zu jedem Rad steht ein Pflegestand in Prozent. Er sagt, wie gut das Rad gepflegt und dokumentiert ist und was bis 100 Prozent noch fehlt. Solange eine Wartung fällig ist, bleibt er unter 80 Prozent. Ob dein Rad verkehrssicher ist, kann diese Zahl nicht beurteilen, das bleibt Sache deiner Werkstatt.

Startseite der App mit den anstehenden Arbeiten.

Jedes Teil mit eigenem Kilometerstand.

Deine Komponenten stehen nach Baugruppen sortiert, jede mit ihrem eigenen Kilometerstand und den Intervallen, die daran hängen. Korrigierst oder löschst du eine Fahrt, die du von Hand eingetragen oder aus Apple Health geholt hast, rechnet die App den Stand von Rad und Teilen entsprechend zurück. Bei Strava kommt der Kilometerstand aus dem Gesamtwert, den Strava für deine Ausrüstung führt.

Komponentenliste mit eigener Laufleistung je Teil.

Wartungen trägst du in einem Satz ein.

Schreib dem Assistenten, was du gemacht hast. Er schlägt dir den Eintrag vor, mit dem, was neu ist, was ersetzt wird und bei welchem Kilometerstand, und du übernimmst ihn oder verwirfst ihn. Eine Werkstattrechnung kannst du ihm als PDF anhängen. Am Rad liest die App Rechnungen auch direkt aus, als PDF oder als Scan. Die erkannten Positionen zeigt sie dir zur Freigabe, und beim Übernehmen legt sie die Datei im Ordner „BikeTally“ in deinem iCloud Drive ab. Ohne iCloud-Konto bleibt die Datei auf dem Gerät. Die Vorschläge kommen von einem KI-Modell und können falsch sein, deshalb siehst du jede Position, bevor sie im Scheckheft steht. Für die Antwort gehen deine Angaben an Anthropic in die USA. Bevor zum ersten Mal etwas gesendet wird, legt dir die App ein Einwilligungsblatt vor. Für die KI-Aufrufe gilt ein monatliches Kontingent je Konto. Ist es erreicht, hält die App den Aufruf an.

Assistent: Freigabekarte vor dem Speichern.

Die Serienausstattung sucht die App für dich.

Nenn dein Modell, und die App recherchiert per KI, was ab Werk verbaut war, und legt die Teile an. Auch diese Angaben können falsch sein, deshalb gilt jedes Teil als unbestätigt, bis du es angesehen hast. Baust du ein Teil später aus und lagerst es ein, behält es seine Kilometer. Kommt es zurück ans Rad, zählt es von diesem Stand aus weiter.

Serienausstattung wird automatisch recherchiert.

Serviceintervalle für jedes Teil.

Die App sucht in einem Durchgang zu allen verbauten Komponenten Serviceintervalle, nach Herstellerangaben und sonst nach Praxiswerten. Das sind Richtwerte. Rät dir deine Werkstatt zu einem früheren Wechsel, hat sie Vorrang. Zusätzlich kannst du messen, etwa die Kettenlängung mit der Kettenlehre. Ab der dritten Messung rechnet die App aus der Reihe hoch, wie viele Kilometer das Teil noch hält, sofern die Werte in Richtung Verschleiß laufen. Den Grenzwert trägst du an der Messung ein, sonst rechnet die App mit einem Vorschlagswert. Gemessene Werte stehen in der Teilezeile vor jeder Hochrechnung aus Kilometern. An der Kette wählst du, womit du schmierst, Heißwachs, Tropfwachs, Trockenöl oder Nassöl, und die App legt das passende Pflegeintervall an, mit Richtwert und Quelle.

Passende Serviceintervalle je Komponente.

Das Scheckheft gibst du als Link oder als PDF weiter.

Den Link kannst du jederzeit zurückziehen. Er läuft außerdem von selbst ab, nach 7, 30, 90 oder 180 Tagen, je nachdem, was du beim Teilen festlegst. Eine Woche vorher erinnert dich die App. Ob die offenen Fälligkeiten mit im Link stehen, entscheidest du beim Teilen, voreingestellt ist das aus. Das PDF enthält die Historie für die Übergabe. Einträge eines Partnerbetriebs stehen nur im Link und nicht im PDF. Wie ein Betrieb Partnerbetrieb wird, steht unter Für Betriebe.

Scheckheft mit der Wartungshistorie eines Rades.

Im Hintergrund

So kommt eine Fahrt bis aufs einzelne Teil.

Mit Apple Health holt die App die Fahrten beim Öffnen von selbst ab. Bei Strava gleicht sie ab, wenn du den Knopf drückst. Den Abgleich beim Öffnen kannst du für Strava eigens einschalten, voreingestellt ist er aus. Ohne beides trägst du den Tachostand nach. Nach zwei Wochen ohne Eintrag erinnert dich die App daran, und die Differenz bucht sie als Fahrt.

  1. 01

    Die Fahrt kommt an

    Aus Apple Health, aus Strava oder von Hand. Beide Anbindungen sind freiwillig. Vor dem ersten Verbinden zeigt dir die App je ein eigenes Blatt, auf dem du zustimmst oder ablehnst.

  2. 02

    Das Rad bekommt die Strecke

    Die Strecke geht auf das Rad, das du für diese Quelle hinterlegt hast. Bei Strava kommt der Kilometerstand aus dem Gesamtwert deiner Ausrüstung, die einzelne Fahrt steht dann nur in der Historie.

  3. 03

    Die Teile zählen mit

    Jedes Teil, das gerade verbaut ist, bekommt dieselben Kilometer gutgeschrieben. Ein ausgebautes Teil bleibt auf seinem Stand stehen.

  4. 04

    Der Termin rechnet sich neu

    Aus deinen Fahrten rechnet die App einen voraussichtlichen Termin aus. Dazu nennt sie eine Spanne, solange die Hochrechnung noch unsicher ist. Unter drei Fahrten oder 21 Tagen Historie rechnet sie aus Kilometern noch nichts hoch.

Wann etwas fällig wird.

Fragen vorab

Kilometer, Tage oder Betriebsstunden.

Ein Intervall kann in Kilometern, Tagen oder Betriebsstunden laufen, auch in mehreren Einheiten zugleich. Fällig wird es, sobald die erste davon voll ist.

Zu jeder Fälligkeit steht der Grund dabei.

Zum Beispiel „2.037 von 2.000 km · 45 von 365 Tagen“. Diese Zeile steht auf der Startseite der App, am Rad und, wenn du die Fälligkeiten beim Teilen mitgibst, auch im geteilten Scheckheft.

Ein Bestelltermin fürs Ersatzteil.

Fehlt das Ersatzteil in deinem Lager, zieht die App vom frühen Rand der Prognose die Lieferzeit ab und sagt dir, bis wann du bestellen solltest. Das gilt für Intervalle, bei denen ein Teil verbaut wird und für die eine Prognose vorliegt.

Werbefrei, ohne Datenverkauf, eigenfinanziert

Zum Ausprobieren brauchst du keine Anmeldung.

Die App ist kostenlos zu laden und läuft auf dem iPhone ab iOS 18. Deine Daten gehören dir und lassen sich jederzeit exportieren. Was die App nicht kann, steht auf einer eigenen Seite. Wo deine Daten liegen und was die App misst, steht in der Datenschutzerklärung.